Angst vor Ablehnung: 5 praktische Tipps & wie innere Kindarbeit dir hilft
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Das Wichtigste im Überblick
- Angst vor Ablehnung entsteht meist schon in der Kindheit: Wenn Bindungspersonen nicht genug Halt, Anerkennung und Sicherheit geben konnten, beziehen wir das als Kind auf uns und glauben, nicht gut genug zu sein. Diese alten Muster wirken oft unbewusst bis ins Erwachsenenalter weiter.
- 5 praktische Tipps helfen dir im Alltag, die Angst zu erkennen und aufzulösen: Du lernst, deine eigene Wahrnehmung zu schärfen und deine Gefühle klarer abzugrenzen. Außerdem kannst du erfahren, wie du deine Bedürfnisse besser ausdrücken und liebevoll mit dir selbst umgehen kannst.
- Wenn du dich dauerhaft nicht mehr selbst regulieren kannst oder in belastenden Zuständen feststeckst, ist professionelle Unterstützung sinnvoll. Innere-Kind-Seminare helfen dir, alte Bindungsmuster zu verstehen und aufzulösen, damit du innere Sicherheit und Selbstvertrauen aufbauen kannst.
Angst vor Ablehnung erkennen: So zeigt sie sich in deinem Alltag
Fühlst du dich an manchen Tagen empfindlich und verletzlich? Du hast Angst vor Ablehnung, wenn du deine Meinung sagst oder das tust, was du tun möchtest? Wie oft machst du etwas um des lieben Frieden willens und gehst Kompromisse ein, die du eigentlich nicht gut findest? Oder Du machst es so, wie andere wollen und verbiegst dich? Aus Angst nicht zu gefallen, unterdrückst du dich.
Ein Teil von dir passt sich an, um die Bindung zu erhalten und ein Teil von dir wünscht sich Autonomie und Freiheit. Diese psychologische innere Zerrissenheit erzeugt viel emotionales Leid und blockiert dich. Sie macht immensen Druck und Spannung in dir. Je nachdem, was du in der frühen Kindheit erlebt hast, kannst du diese innere Zerrissenheit besser oder schlechter aushalten und emotional halten.
Du kannst schnell wütend werden, wenn diese Dynamik in dir wirkt. Oft wird diese Wut unterdrückt und schießt dann in bestimmten Momenten hoch und hat auch oftmals viel Ladung. Du kennst bestimmt Ereignisse, wo dich ein Mensch wegen profaner Dinge angebrüllt oder beschimpft hat. Das entsteht, wenn diese Person immensen inneren Druck hat und den an dir auslässt, weil sie sich selber nicht halten kann.
Zweifelst du an dir, wenn dich bestimmte Menschen oder Situationen triggern? Fragst du dich, warum weine ich so schnell? Warum nehme ich alles persönlich und Situationen gehen gefühlt über deine Grenzen? Bevorzugt da, wo du das gar nicht möchtest. Vielleicht stellst du dich in Frage und bewertest dich oder wertest dich ab. So, wie du es vielleicht früher in deiner Kindheit und Jugend erlebt hast. Du fühlst dich emotional instabil und weißt nicht, was du machen kannst. Du denkst vielleicht schlecht über deinen Körper und dein Aussehen oder das, wie du dich verhältst. Wie oft schluckst du deine Meinung oder Wünsche einfach herunter, um dem anderen vermeintlich zu gefallen, aus Angst abgelehnt zu werden. Angst vor Ablehnung ist eine Urangst, die wir in jeder Bindung haben, wenn wir sie nicht wandeln. Jedes Kind möchte geliebt und angenommen sein – merkt allerdings schnell, dass das oft an Bedingungen geknüpft ist. Deshalb versucht ein Kind so zu sein, wie die Eltern es haben wollen und verbiegt sich. Nur dann wird es in seiner Vorstellung geliebt und ist wertvoll. Ob das wahre Liebe ist, bleibt eine Frage und wie weit wir als Menschen in der Lage sind bedingungslos zu Lieben auch.
Glaubenssätze, Bindungsmuster und Abwertungen bleiben meist bis ins erwachsene Alter vorhanden und können nur durch verstehen und Bewusstsein in diesen Bereichen gewandelt werden.
Wenn du das verändern möchtest, bist du hier richtig.
Inhaltsverzeichnis
- Angst vor Ablehnung: Woher kommt das wirklich?
- 5 praktische Tipps, um mit Ablehnung im Alltag besser umzugehen
- Woran erkennst du, dass professionelle Unterstützung sinnvoll ist?
- Angst vor Ablehnung im Inneren-Kind-Seminar heilen
- Fazit: Mit deiner Angst vor Ablehnung umgehen & innere Sicherheit aufbauen
Angst vor Ablehnung: woher kommt das wirklich?
Oft haben wir als Kind den Kontakt zu unseren Bindungspersonen gesucht, wollten geliebt, angenommen und wichtig sein. Wollten Anerkennung, gesehen werden, Halt, Geborgenheit und Sicherheit. Sicherheit ist ein ganz elementarer Faktor. Nur wenn es Sicherheit (z.B. in Form von Frieden, existentieller Sicherheit, Gewaltfreiheit, Raum und einem haltenden Umfeld) in der Familie gibt, kann eine sichere und stabile Bindung aufgebaut werden.
Überblick der Bindungsstile
Sicher
Vertrauen zu anderen Menschen ist da, Nähe und Distanz kann gut gehalten und zugelassen werden, Konflikte können angesprochen werden und gelöst werden, eigene Bedürfnisse sind bekannt und werden gefühlt und ausgedrückt, man kann mit schwierigen Situationen positiv umgehen.
Vermeidend
Betroffene vermeiden Nähe aus Angst und schützen sich damit vor emotionalem Übergriff oder fehlender Anerkennung oder Ansprache. Sie kommen gut alleine klar und kennen es nicht (oder wenig), wenn empathische Unterstützung und Mitgefühl da ist. Die Sehnsucht nach Nähe wird unterdrückt.
Ambivalent
Betroffene haben große Angst vor Ablehnung , sind hin-und hergerissen bei Themen von Kontakt und Nähe, häufig klammern sie, um Nähe zu kontrollieren oder reagieren sehr empfindlich auf Zurückweisung. Auch bei Entscheidungen bleiben sie ambivalent und sind hin-und hergerissen in Begegnungen.
Desorganisiert
Betroffene schwanken zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst und Panik davor, weil sie Übergriffen ausgesetzt waren. Sie möchten kontrollieren und haben oft viel Wut oder Druck, der sich im Kontakt zeigt.
Wenn die Eltern aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage waren Halt und Liebe, gesehen werden, Anerkennung und Sicherheit zu geben, beziehst du das als Kind auf dich und nimmst das alles persönlich. Du glaubst, du bist schlecht, nichts wert, unfähig oder nicht gut genug, hast keine oder ungenügende Fähigkeiten, bist nicht richtig. Es entstehen frühkindliche auch existentielle Schuldgefühle, die dich meist unbewusst ein Leben lang begleiten. Das ist so unangenehm, das zu fühlen, dass die meisten Menschen diese Gefühle abspalten oder in eine Gegenkompensation gehen. Sprich: Ich fühle mich nicht gut genug und strenge mich permanent an, die oder der Beste zu sein, alles gut zu machen, mache mir enormen inneren Druck. Da das in der Verdrängung sitzt, fehlt das Bewusstsein, woher der Druck kommt und du nimmst nur im Außen wahr, dass du dir immensen Druck machst, projizierst diesen Druck auf andere und Umstände und hast vielleicht sogar körperliche Symptome, die durch diesen Druck entstehen, wie z.B. Bauchschmerzen, Anspannung, nicht durchatmen können, Schulterverspannungen etc.
Kennst du das? Du hast so viel Druck und Anspannung und kommst nicht mehr runter – das hat ganz oft mit solchen psychologischen Themen zu tun. Die Angst vor Ablehnung hält dein inneres Kind am Laufen – so musst du unbewusst beweisen, dass du doch gut bist und wert bist geliebt zu werden. Alle Menschen stecken mehr oder weniger in solchen Dynamiken fest – außer sie fangen an, sich das bewusst zu machen und durchbrechen die frühkindlichen Überlebensmuster.
Hier ist ein riesiges Potential, sich aus alten Bindungs -und Verhaltensmustern zu befreien, um klarer und reifer, selbstbewusster und mit Verantwortung für dich selbst, durch dein Leben zu gehen.
Ansonsten bleibst du in diesen unbewussten Mustern stecken und diese bestimmen dein Leben. Du wirst manipulierbar, machst das was und wie andere es wollen, du lässt dich ausbeuten und du schluckst oder trägst emotional für andere. Du bist das gefundene Fressen für Menschen, die narzisstisch sind oder Menschen, die dich benutzen, um ihre Ziele zu verwirklichen. Z.B. beim Familienfest hast du die Aufgabe für das Essen zu sorgen und deine Mutter zu fahren und da du das immer machst, steht außer Frage, dass du es tust. Wenn es nicht so ist, wie gewohnt, wirst du beschimpft oder gedemütigt oder hast inneren Druck, weil du ja alles gut machen willst. „Du warst auch schon mal besser oder schneller oder fähiger.“ Solche und ähnliche Bewertungen prasseln auf dich ein. Hauptsache du funktionierst wie gewohnt – ansonsten setzt es Beschwerden. Wie es dir geht, interessiert keinen. Das kann auch recht subtil sein – ein abwertender Blick oder eine kurze Bemerkung oder einfach nur ein frostiger Tonfall. Aus Angst vor Ablehnung und verstrickt in alte Schuldgefühle stimmst du zu und gibst den Anderen Recht. Du zweifelst an dir und stellst dich in Frage, hast eine Überreaktion auf Fragen oder Bemerkungen oder gehst in die Dynamik, dass nur Du Recht hast. Das wäre das andere Extrem.
Möchtest du das ändern?
5 praktische Tipps, um mit Ablehnung im Alltag besser umzugehen
1. Wahrnehmung steigern und Trigger erkennen
Du telefonierst mit deiner Freundin und bist sehr empathisch, am Ende fühlst du dich leer und müde – wie es dir geht interessiert sie nicht?
Fange an, dich selber zu beobachten – wie fühle ich mich, was möchte ich, wo mache ich mich klein und wo sage ich nicht, was ich denke oder platze mit allem heraus in einer Überreaktion, ob erwünscht oder nicht. Du merkst deutlich, wenn du dich unwohl fühlst. Nimm das als Zeichen genauer zu erforschen, was da in dir los ist und welche Ereignisse, Menschen, sonstige Trigger etwas mit dir machen. Fange an, die Gespräche innerlich nochmal zu hören und dich zu fragen, wo war der Moment, wo es unstimmig oder unangenehm wurde. Wo habe ich mich nicht mehr wohl gefühlt. Erforsche deinen Körper – er lügt nicht. Er sagt dir ganz genau, wenn du lieber wegwillst oder wenn du etwas gar nicht tun magst. Höre auf dich – denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Nicht im Ego, sondern in der Verbindung zu dir selbst und dem Aspekt der Selbstfürsorge. Dem was du fühlst, spürst, siehst und wahrnimmst. Du merkst genau, wenn Kontakt dir unangenehm ist. Also fange an gut für dich zu sorgen.
2. Meine Gefühle, deine Gefühle
Empathische Menschen konnten als Kind nicht lernen bei sich zu bleiben und auf sich selbst zu schauen und zu verstehen, was sie gerade brauchen oder möchten. Sie mussten im Außen bleiben und schauen, was die anderen wollten oder brauchten, um Frieden und Harmonie zu erhalten in der Familienkonstellation. Das war wichtig, damit du als Kind überhaupt etwas Emotionales von deinen Bindungspersonen bekommen konntest.
Häufig ist das als Erwachsener auch so und Klienten berichten mir, dass sie gar nicht genau wissen, was sie brauchen – wohl aber was die anderen benötigen. Außerdem befinden sie sich in einer starken Außenorientierung und schauen auf das, was andere machen und wollen.
Es geht darum herauszufinden, was deine eigenen Bedürfnisse sind und was für dich wichtig ist – auch wenn das erst einmal Protest im Außen hervorruft. Fange an, dir Fragen zu stellen – Was tut mir jetzt gut?
Oft fühlt ein empathischer Mensch die Gefühle von anderen und denkt, es sind seine Gefühle, er nimmt alles persönlich, wie damals als Kind. Z.B. kommst du in einen Raum und fühlst Druck oder Anspannung. Wenn der vorher nicht bei dir war, gehört er meist den andern. Diese Grenze zu setzen hat das empathische Kind nicht gelernt. Fange an, diese Grenze zu beobachten.
3. Was gibt Halt bei emotionaler Instabilität oder Überreaktion, dem Gefühl von Ablehnung?
Was gibt dir Halt? Ein Mensch, Natur, Tiere, Glaube, Fähigkeiten, Hobbys, Wissen…? Was kann deine Gefühle halten, so dass du Luft holen kannst und tief in den Bauch atmen kannst? Eine Umarmung einer lieben Person? Als Kind musstest du vielleicht die Gefühle deinen Eltern halten (war da Trauer oder Druck oder Wut oder einfach Erstarrung oder Angst?), die du noch gar nicht halten konntest. Kinder bis 4 Jahre können sich noch nicht emotional alleine halten und benötigen dazu die Regulation ihrer Bindungspersonen. Wenn das fehlt, sind sie überfordert. Das führt dazu, dass du dich auch später in deinem Leben unsicher, schwach, emotional instabil fühlst, schnell wütend wirst oder erstarrst.
Diese alte Situation hängt noch in deinem Nervensystem und wird durch Trigger wieder entfacht. Alte Angst vor Ablehnung war damals lebensbedrohlich, weil du so klein warst, dass du noch nicht allein überleben konntest. Der Schlüssel ist, dein Nervensystem herunterzufahren, damit du aus der alten lebensbedrohlichen Situation herauskommen kannst. Dein Nervensystem lernt, wieder ins Hier und Jetzt zu kommen.
4. Ausdruck deiner Bedürfnisse
Wie wäre es, wenn du dir selbst sagst, was du wirklich möchtest, wenn du merkst, eine Situation überrollt dich?
Z.B. unterhältst du dich mit einem Freund und dieser erzählt dir von sich. Du merkst es ist dir zu viel. Fange an, deine eigene Grenze wahrzunehmen und das, was du dann eigentlich möchtest – vielleicht aus der Situation herausgehen oder Stopp sagen. Selbst wenn du das nicht sagen möchtest – gestehe es dir selbst ein.
Was brauchst du beim Familientreffen – willst du wirklich alles so machen, dass die Anderen zufrieden sind? Was benötigst du, um dich gut zu fühlen?
Fange an, deine Bedürfnisse wahrzunehmen und diese selbst zu erfüllen, indem du dein inneres Kind an die Hand nimmst und ihm das gibst, was es damals nicht bekommen hat. Vielleicht kannst du dir vorstellen, du bist deine eigene Elternfigur, die jetzt für dein inneres Kind sorgt und es in den Arm nimmt.
5. Liebevoll mit dir selbst sein – dein inneres Kind braucht Trost, nicht Kritik
Nimm dich selbst in den Arm und glaube an dich, so wie du bist. Das Außen war damals vielleicht nicht unterstützend und richtig für dich.
Schau mit liebevollen Augen auf dich statt mit bewertenden – das dreht die ganze Situation. Stelle dir vor, unterstützende Menschen wären an deiner Seite. Oft braucht es nur den Glauben an sich selbst. Wie wäre das, dich mit unterstützenden Augen zu sehen und das, was du machst wertzuschätzen und dich Schritt für Schritt auf deinem Weg zu begleiten, der Mensch zu sein, der du bist. Oft helfen positive Sätze, um dich zu stärken und das Bewusstsein, Bewertungen und Verurteilungen hinter dir zu lassen, um Berge zu versetzen
Tipp: Zähle einmal auf, was du an dir magst, und spreche es laut aus.
Woran erkennst du, dass professionelle Unterstützung sinnvoll ist?
Wenn du dich selbst nicht mehr regulieren kannst und längere Zeit in Zuständen bist, die dir überhaupt nicht gut tun, empfiehlt es sich, dir professionelle Unterstützung zu holen.
Seien es Kritikspiralen, Abwertung durch das Außen oder in dir selber im Innen oder Angst und Panikattacken, totale Erstarrung und Lähmung oder Erschöpfung. Sei ehrlich zu dir, um zu erkennen, was du brauchst. Wenn du als Kind nie Hilfe und Unterstützung bekommen hast, kann es dir sehr schwer fallen, dir als Erwachsener Unterstützung zu holen und für dich zu sorgen. Wenn du das erkannt hast, lohnt es sich, dir Hilfe zu holen und an deinem inneren Kind zu arbeiten, oder Innere Kindseminare zu besuchen.
Symptome/Warnzeichen beachten: ständige Panik, Isolation, Wut-Ausbrüche
Validierung üben: „Das ist okay – diese Angst braucht tiefere Heilung.“
Hilfe holen: Psychotherapie oder Seminar zur Inneren Kindarbeit
Angst vor Ablehnung im Seminar für Innere Kindarbeit heilen
Durch intensive Seminare zur Inneren Kindarbeit kannst du dir einen Überblick über deine eigene Situation verschaffen und erkennen, wie du mehr in Verbindung mit dir selbst kommen und dein Nervensystem regulieren kannst. Damit kannst du aus alten Ereignissen in der Kindheit aussteigen und selbstbewusster deinen Weg gehen. Du kannst Bindungstrauma heilen , alte Schuldgefühle auflösen, so dass du selbstbewusster und leichter dein Leben genießen kannst und guter gesunder sicherer Kontakt dein Leben bestimmt.
Fazit: Mit deiner Angst vor Ablehnung umgehen & innere Sicherheit aufbauen
Innere Kindarbeit ist der Schlüssel, wirklich erwachsen und verantwortungsbewusst mit dir selbst umzugehen. Du wirst stabiler, sicherer, selbstbewusster und stärker. Deine Grenzen werden klarer und du kannst dich besser im Kontakt mit anderen Menschen behaupten. Innere Kind Seminare helfen dir dabei zu heilen und deine Sicherheit aufzubauen und zu stabilisieren. Bei tieferer Verwirrung und Trauma unterstützen die Trauma Seminare Bindungsdynamiken auf einer anderen Ebene zu verstehen und du bekommst Wissen an die Hand, was bei dir selber los ist.
Susanne Neumann ist Heilpraktikerin und arbeitet seit über 25 Jahren in traumasensibler Arbeit mit Menschen in ihrer Praxis. Mit ihren Seminaren zur Inneren Kindarbeit, Trauma-Arbeit und Energiearbeit möchte sie Menschen darin unterstützen, wieder in Kontakt mit sich zu kommen und alte, oft unbewusste Muster zu erkennen und behutsam zu lösen.
Dabei verbindet sie fundiertes psychologisches Wissen mit körperorientierten Methoden und der Arbeit mit dem Nervensystem, damit Veränderung nicht nur verstanden, sondern auch wirklich gespürt werden kann. Ihr Anliegen ist es, Menschen einfühlsam auf ihrem Weg zu mehr innerer Sicherheit, Selbstvertrauen und echter Verbindung zu begleiten.